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Überlaufgefäß
Hinweis: Bitte beachten Sie beim Umgang mit den Reagenzien die
Sicherheitshinweise unter
Kapitel Wechsel der Reagenzien
.
Die spezielle Form des eingesetzten Überlaufgefäßes hat wichtige
Aufgaben und einige besondere Vorteile:
•
Probenentnahme im Gerät direkt an der Probenzuführung und
damit kleine Totzeit
•
Weiterführung der überschüssigen Probe und Verwendung in
eventuell nachgeschalteten Geräten (z. B. Phosphat- oder
Nitrat-Photometer)
•
Luftblasenabsonderung
•
Probenvorrat bei kurzzeitigem Ausfall der Probenversorgung
Abbildung 10 Dosierpumpenkopf beim Rollenwechsel
Es ist nur mittels einer Halteklammer befestigt und kann zu
Reinigungszwecken einfach abgezogen werden.
Die ankommenden und abgehenden Schläuche sind mit
Schnellverbindern aufgesteckt und können ebenfalls einfach abgezogen
werden. Zur Reinigung des Überlaufgefäßes und der Schläuche genügt
eine schwache Natriumhypochloritlösung (Chlorbleichlauge). Bei
extremer Verschmutzung oder starkem Bakterienwachstum sollten die
Schläuche komplett getauscht werden.
Rührgefäß
Das Rührgefäß dient der schnellen und gründlichen Durchmischung der
Probe (Null- und Standardlösung) und der Reagenzien A und B. Das
Rührgefäß lässt sich bequem und ohne besondere Hilfsmittel zerlegen.
Beim Zusammenbau zuerst Rührscheibe und O-Ring einlegen und dann
den Verschluss-Stopfen handfest verschrauben.
Die Dosierschläuche sind im Rührgefäß über Hohlschrauben
eingesteckt.
Abbildung 11 Rührgefäß
Bei der Wartung und Pflege folgendes beachten:
1
Probenentnahme
3
Weiterführung der überschüssigen Probe
2
Probenzuführung
4
Halteklammer
1
Probe (Null- und
Standardlösung)
5
Rührscheibe
2
Reagenz A
6
O-Ring
3
Reagenz B
7
Verschluss-Stopfen
4
M4 Innen-Sechskant-Schraube