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Dsp-konfiguration – Lab.gruppen IPD 2400 User Manual

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DSP-Konfiguration

Standardkonfiguration
Die DSPs der Verstärker der IPD-Serie befinden sich werksseitig in

einer Standardkonfiguration, die die sofortige Inbetriebnahme in gän-

gigen Anwendungsszenarien erlauben, ohne dass erst die DSP-Kon-

figuration angepasst werden müsste. Der Standard-Modus eignet

sich für die Verwendung mit dem Stereo-Programm an Breitband-

lautsprechern. Das Signalrouting sowie die Parametereinstellungen

sind wie folgt:
Eingangsmischer:

Analog 1 und AES1 werden Kanal 1 zugeordnet.

Analog 2 und AES2 werden Kanal 2 zugeordnet.

AES3-auf-analog-Failover ist abgeschaltet

Ausgangsstummschaltung: stumm geschaltet

Modus:

Stereo

Ausgangs-EQ:

neutral

Eingangspegel: 0 dB

Delay:

aus

Eingangs-EQ: neutral

Frequenzweiche:

aus

Ausgangspegel: 0 dB

Abb. 2

Analog 1

Analog 2

AES 1

AES 2

Input 1

Levels

Input 1

EQ

Input 1

delay

Output 1

Levels

Output 1

EQ

IDEEA

Amplifier

Output 1

Delay

Clip Limiter

Clip Limiter

Rail Sense Limiter

SCVPL

X-Over

Input 2

Levels

Input 2

EQ

Input 2

delay

Output 2

Levels

Output 2

EQ

IDEEA

Amplifier

PSU

Output 2

Delay

SCVPL

X-Over

Input

Mixer

Abb. 3

Presets

Load

Store

Meters

Mixer

I/O Meters

Input 1 & 2

Gain

Delay

Link

Imput

Mixer

Device Config

Mode

Lock

LCD

Brightness

Device

Name

Device Info

Serial

Number

Temperature

Reading

Mac

Address

IP Address

H/W Version

Software

Version

Output 1 & 2

Gain

Delay

Link

Limiter

Threshold

X-Over

LPF

HPF

Phase

Norm/

Invert

Enable

Type

Freq

Gain

Q / BW

PEQ 1-10

Enable

Type

Freq

Gain

Q / BW

PEQ 1-10

Signalfluss-Blockschaltbild
Der folgende Blockdiagramm zeigt den Signalfluss von den Eingän-

gen zu den Ausgängen.
* siehe Abb. 2

Konfiguration am Gerät
Eingangsmischer und Signalrouting sowie alle DSP-Parameter kön-

nen am Gerät mit den Tasten MENU und BACK sowie dem ADJUST

| SET-Drehregler eingestellt werden. Die Farbgebung der unten dar-

gestellten Menüstruktur entspricht dem Signalweg-Blockdiagramm

in Abbildung 2.
* siehe Abb. 3

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